Urs Wiesendanger – I Will (Review)

Urs Wiesendanger – I Will

„I will“ ist Urs Wiesendangers Solo Debut. Bestritt er in seinem Debut noch alle Stimmen und die ganze Instrumentierung selbst, so mündet sie 2005 in der Zusammenarbeit mit vielen Großen des Genres unter der Regie Wiesendangers. Stellt man also [Somebody New] von 2005 „I will“ gegenüber, so erkennt man die konsequente Weiterentwicklung von Wiesendangers Faible für Westcoast und große Melodien. Die sind auch schon auf „I will“ zu hören.

Schon der Opener „I Will“ weist musikalisch in Richtung Al Jarreau, David Foster und den Westcoast der 80er. „Take the chance to be in love“ eine Ballade die an den Chicago Sound der 80er erinnert. Funky Guitar mit Gebläse dominiert in „Don’t you know“, „No other Man“ balladesk mit Synthiebass, elektronisch elektrisierend in „Try To Sing An Easy Lick“, „Never let me down“ markiert die Rückkehr zur Ballade. Den Longplayer schließt der Reprise zu „I will“. Beginnend mit akustischen Drums, die in elektronische Drums morphen. Eine Reminiszenz an die 80er a la „Axel F“.


Links zu den Urs Wiesendanger Interviews & Rezensionen:

[Somebody New] in Deutsch
[The Real Me] in Deutsch
[The Real Me] in English
[I Will] in Deutsch

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.